Basenfasten: Die komplette Anleitung mit Plan

Basenfasten: Die komplette Anleitung mit Plan

Lebensmittel für den Basenfasten Plan

Von Daniela Skerbinz, BEd
Letztes Update: 04.11.2019

Beim Basenfasten soll der Körper durch eine basische Ernährung gereinigt und entlastet werden. Im Idealfall soll man damit auch einige Kilos abnehmen.

Dieser Ernährungsform werden ähnlich positive Effekte wie dem traditionellen Fasten zugesprochen. Ein wesentlicher Unterschied ist aber, dass man beim Basenfasten etwas essen darf. Doch wie gesund ist das Ganze wirklich?

In dieser Anleitung erfährst du, wie Basenfasten funktioniert und wie ein Plan dafür aussehen kann. Du wirst auch erfahren, ob es aus wissenschaftlicher Sicht Sinn macht und ob es wirklich eine positive Wirkung auf den Körper hat.

Was ist Basenfasten?

Als Basenfasten wird eine Art des Fastens bezeichnet, bei der nur basische Lebensmittel konsumiert werden. Das Ziel ist zum einen eine Gewichtsabnahme, aber auch eine Entsäuerung des Körpers. Es wird häufig in alternativ-medizinischen Ansätzen verwendet.

Theorie hinter dem Basenfasten

Hinter der Idee des Basenfastens steckt folgende Theorie: Der Säure-Basen Haushalt hat eine wichtige Bedeutung für die Gesundheit. Eine zu hohe Menge an Säuren soll Darmprobleme, Müdigkeit und Energiemangel verursachen.

Die Übersäuerung des Körpers soll zudem zu zahlreichen Krankheiten, wie zum Beispiel Gicht und Osteoporose führen. Deshalb soll auf säurebildende Lebensmittel großteils verzichtet werden. Dafür sollen umso mehr basenbildene Lebensmittel gegessen werden.

Das Basenfasten ist bei uns schon länger beliebt. In Deutschland und Österreich ist vor allem die sogenannte Wacker-Methode bekannt, die von einer deutschen Ärtztin und Heilpraktikerin erfunden wurde.

Vom Konzept des Basenfastens kommt übrigens auch der Trend der Detox-Kuren. Diese sind im Grunde sehr ähnlich. Auch hier wird nämlich auf säurebildende Lebensmittel verzichtet. Es gibt zudem zahlreiche Detoxprodukte, wie Detox-Tees oder Basenpulver, die auch beim Basenfasten zur Unterstützung eingesetzt werden.

Welche Lebensmittel sind sauer, welche basisch?

Du musst wissen, dass die Einteilung der Lebensmittel keinesfalls aufgrund ihres Geschmacks erfolgt. Es geht vielmehr darum, wie sie im Körper verstoffwechselt werden.

Bildet ein Lebensmittel beim Verdauen Basen, wird es als positiv bewertet. Bildet es Säuren, ist es zu vermeiden. Zumindest wenn es nach den Anhängern und Erfindern dieser Ernährungsweise geht.

Als Beispiel: Die sauer schmeckende Zitrone wirkt im Körper schlussendlich basisch und ist damit erlaubt.

Die Einteilung in Säure- oder Basenbildner ist für einzelne Lebensmittel oft etwas schwer nachzuvollziehen. Außerdem findet man im Internet verschiedene Angaben, die sich oft widersprechen.

Basenbildner, die während dem Basenfasten erlaubt sind:

Für eine basische Ernährung dürfen nur Basenbildner wie jegliche Obst- und Gemüsesorten, Kräuter, Nüsse, Samen und hochwertige Pflanzenöle, wie Leinöl, Olivenöl oder Rapsöl gegessen werden.

Säurebildner, die während dem Basenfasten nicht erlaubt sind:

Besonders eiweißreiche Produkte sollten gemieden werden. Dazu zählen viele tierische Lebensmittel, wie Fleisch, Fisch und Milchprodukte. Doch auch Getreideprodukte, Eier, Kaffee, Süßigkeiten und Alkohol sind nicht erlaubt.

Pflanzliche Eiweißquellen, wie zum Beispiel Soja, Linsen und andere Hülsenfrüchte sind nur sehr bedingt erlaubt.

Basenfasten Anleitung

Basenfasten Plan

Lebensmittel für den Basenfasten Plan

Zur besseren Veranschaulichung, wie das Basenfasten abläuft und was man dabei essen kann, findest du hier einen Beispiel-Plan für 3 Tage.

Tag 1

Frühstück: Apfel-Karottensaft mit 1 TL Leinöl

Mittagessen: Bunter Salat mit Tomaten, Gurke, Karotte, Paprika, Essig-Öl Dressing und Kürbiskernen

Abendessen: Spinat Brokkoli Suppe

Tag 2

Frühstück: Obstsalat mit Walnüssen

Mittagessen: Gemüsesuppe

Abendessen: Rote Rüben Kohlrabi Salat

Tag 3

Frühstück: Ananas mit Kokosflocken

Mittagessen: Geröstetes Gemüse mit gekochten Kartoffeln

Abendessen: Kürbissuppe

Während dem Basenfasten soll außerdem reichlich getrunken werden. Erlaubt sind Wasser, Kräutertees oder sogenannte Entschlackungs- und Detox-Tees. Mineralwasser, Fruchtsäfte, Limonaden sowie Kaffee, Schwarz- und Grüntee sollten vermieden werden.

Nach der Kur wird eine vorwiegend basische Ernährung empfohlen. Säurebildner, wie Hülsenfrüchte, gekeimtes Getreide, Lein- und Chiasamen dürfen dann ebenso verwendet werden. Der Hauptteil sollte aber dennoch aus basenbildenden Lebensmitteln bestehen.

Basenfasten zum Abnehmen

Oft hört man, dass Menschen mit dieser Ernährungsform viel Gewicht verloren haben. Doch ist das Ganze wirklich zum Abnehmen geeignet?

Du kannst dir vielleicht schon denken, dass meine Antwort hierzu negativ ausfällt. Klar kann man mit dem Basenfasten Gewicht verlieren. Nur leider nicht nachhaltig und auf eine gesunde Art und Weise.

Durch das hohe Kaloriendefizit, das du mit dieser Ernährungsform erreichst, nimmst du zwar ab, es fehlt dir aber an wichtigen Nährstoffen.

Eiweiß

Da eigentlich alle Eiweißquellen als Säurebildner bezeichnet werden, wird es mit einer ausreichenden Eiweißaufnahme sehr schwierig. Dabei wäre es gerade beim Abnehmen besonders wichtig genügend Eiweiß aufzunehmen.

Das hohe Kaloriendefizit sorgt mit einer geringen Eiweißaufnahme nämlich dafür, dass dein Körper beim Basenfasten Muskelmasse abbaut. Das sollte aber unbedingt vermieden werden. Zum einen hilft dir die Muskelmasse nämlich beim Abnehmen, weil sie mehr Energie verbraucht als Körperfett, zum anderen siehst du durch Muskeln straffer aus.

Mikronährstoffe

Obst und Gemüse liefern natürlich einige Mikronährstoffe. Da die Ernährung aber fast nur aus diesen Lebensmitteln besteht, kann es bei einigen Vitaminen und Mineralstoffen zu einem Mangel kommen.

Der Eisenbedarf kann beim Basenfasten zum Beispiel nicht gedeckt werden. Auch bei Calcium sieht es sehr kritisch aus.

Komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe

Ausreichend Ballaststoffe werden beim Basenfasten nicht zugeführt. Obst und Gemüse sind zwar ballaststoffreich, allerdings fehlt eine gute Kombination aus löslichen und unlöslichen Ballaststoffen, die man zum Beispiel in Vollkorngetreide findet. Insgesamt kommt die Aufnahme von Ballaststoffen einfach zu kurz.

Der schnelle Gewichtsverlust, der mit dem Basenfasten erzielt wird, ergibt sich meist durch den Verlust von Wasser. Zusätzlich werden auch Muskeln abgebaut.

Zur Verteidigung der traditionellen Form muss man aber sagen, dass die Kur ein Zeitlimit hat. Bei stark Übergewichtigen sollte sie maximal 3 Wochen durchgeführt werden. Hier können sich die negativen Folgen in Grenzen halten, sie sind aber nicht ausgeschlossen.

Für eine nachhaltige Gewichtsabnahme kann das Basenfasten aus ernährungsphysiologischer Sicht jedoch nicht empfohlen werden.

Wie sinnvoll ist Basenfasten wirklich?

Es hört sich ja schön und gut an, dass man durch eine basische Ernährung alle Probleme los wird. Wissenschaftlich gesehen spricht jedoch ein gravierender Punkt gegen diese Theorie.

Es gibt keine Übersäuerung

Durch die Ernährung kann eine Übersäuerung bei gesunden Menschen gar nicht ausgelöst werden. Wir haben nämlich verschiedene Puffersysteme im Körper, welche den pH-Wert stets konstant halten. Überschüssige Säuren werden beispielsweise über die Nieren, den Stuhl, den Schweiß und auch beim Ausatmen ausgeschieden.

Eine Azidose, wie eine Übersäuerung des Blutes in der Fachsprache heißt, tritt nur bei bestimmten Krankheiten auf. Bei Gesunden kommt sie nicht vor.

Auch eine Alkalose, also ein basischer pH-Wert, wird durch die Puffersysteme vermieden.

Das ist auch gut so, denn sonst würden wir nicht mehr lange leben. Das Blut muss nämlich einen konstanten pH von rund 7,4 haben, damit alle Stoffwechselfunktionen richtig ablaufen können.

Dass eine Ernährung mit säurebildenden Lebensmitteln zu einer Übersäuerung führt, ist schlicht und einfach nicht wahr.

Nachfolgend findest du weitere Mythen, die oft verbreitet werden, aber falsch sind.

Der pH meines Urins ist sauer, also muss ich übersäuert sein

Falls du schon mal den pH-Wert deines Urins gemessen hast und dieser im sauren pH-Bereich war, darfst du nicht denken, dass du übersäuert bist.

Die Niere scheidet über den Urin überschüssige Säuren extra deshalb aus, damit du nicht übersäuert bist. Die Puffersysteme arbeiten bei Gesunden wirklich zu jeder Zeit, auch wenn du säurebildende Lebensmittel isst.

Basische Ernährung ist am gesündesten

Abgesehen davon, dass wissenschaftliche Belege für diese Aussage fehlen, hängt es immer stark davon ab, wie die restliche Ernährung aufgebaut ist.

Natürlich ist es positiv zu bewerten, dass beim Basenfasten viele gesunde Lebensmittel, wie Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen. Manche Lebensmittelgruppen, die den Körper gut versorgen, fehlen allerdings gänzlich. Somit kann es sehr schwer werden alle Nährstoffe, die der Körper braucht, aufzunehmen.

Eine rein basische Ernährung kann bei einem Nährstoffmangel sogar gefährlich werden.

Kritik

Über einige negative Aspekte dieser Ernährungsform haben wir ja schon gesprochen. Die Theorie, auf die sich die Methode stützt, ist wissenschaftlich gesehen leider Schwachsinn. Auch die folgenden Punkte sprechen gegen das Basenfasten.

Zum dauerhaften Abnehmen nicht geeignet

Wer das Basenfasten zum Abnehmen verwenden will, sollte sich lieber eine Ernährungsweise suchen, die zu einem langfristigen Gewichtsverlust führt.

Die Methode kann, für 3 Tage durchgeführt, eventuell als Start für eine Ernährungsumstellung eingesetzt werden. Dann sollte man jedoch besser mit einer ausgewogenen und alltagstauglichen Ernährung weitermachen.

Nur eine Ernährung, die individuell zu dir passt und die du langfristig durchhalten kannst, wird dich beim Abnehmen zum Erfolg führen. Da braucht es keinen strikten Plan, der viele sinnvolle Lebensmittel komplett ausgrenzt.

Überteuerte Produkte und Kuren

Ein weiterer Kritikpunkt sind auch die vielen Produkte, die für das Basenfasten verkauft werden. Sämtliche Basenpulver, Basenbäder, Detox- und Entschlackungstees sind wissenschaftlich gesehen absolut unnötig und ziehen den Käufern nur das Geld aus der Tasche.

Auch diverse Seminare, Kuren in Hotels und Ähnliches werden zu horrenden Preisen verkauft. Unwissenden wird eingeredet, dass diese Methode ein absolutes Wundermittel ist. Kennt man ein paar wissenschaftliche Hintergründe, kann man sich das Ganze gut sparen.

Achtung! Ein regelmäßiger Einsatz von Basenpulvern kann sogar zu gesundheitlichen Nachteilen führen.

Wie du vielleicht weißt, hat der Magen durch die Magensäure ein saures Milieu. Das ist auch gut so, wir brauchen das für die Verdauung der Nahrung. Zudem schützt uns der saure Magensaft vor schädlichen Bakterien, die wir eventuell aufnehmen.

Kommt nun das Basenpulver in den Magen, steigt der pH-Wert an. Dadurch kann die Magensäure nicht mehr ihre volle Wirkung entfachen.

Fazit

Nachdem wir uns jetzt viele negative Aspekte angesehen haben, möchte ich zusammenfassend noch ein paar gute Aspekte des Basenfastens nennen. Es ist vorteilhaft, dass die Ernährung sehr viel Obst und Gemüse, gesunde Fette und ausreichend Flüssigkeit beinhaltet. Auch das Weglassen von stark verarbeiteten Nahrungsmitteln kann als positiv bewertet werden.

Falls du dich fragst, warum sich viele Leute besser fühlen, nachdem sie eine solche Kur gemacht haben, ist die Antwort recht logisch. Vor dem Basenfasten haben sich die meisten Menschen vermutlich sehr ungesund ernährt.

Zucker-, energie- und fettreiche Ernährung trägt nicht wirklich zum Wohlbefinden bei und kann zum Beispiel zu Darmproblemen führen. Da ist es für den Körper natürlich eine Entlastung, wenn er mal mit weniger klarkommen muss. Bei einem Menschen, der sich generell sehr ausgewogen ernährt, wird dieser Effekt nicht so deutlich sein.

Wenn man gesund ist und das Basenfasten unbedingt probieren möchte, spricht nichts dagegen. Man sollte es aber nur für ein paar Tage machen und dann auf eine wirklich ausgewogene Ernährung umsteigen. Das und ausreichend Bewegung ist immer noch die beste Kombination zum Abnehmen und Wohlfühlen. Da braucht es weder teure Kuren, noch diverse Wundermittel.

Hast du das Basenfasten schon mal durchgeführt? Wenn ja, wie ist es dir dabei ergangen? Was hältst du allgemein von der basischen Ernährung? Teile uns deine Meinung jetzt in den Kommentaren mit!

Ganz liebe Grüße und bis bald, Dani

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3 Comments

  1. Marisa sagt:

    Endlich spricht mal jemand aus, was sich sonst niemand traut. Vielen Dank für diesen ehrlichen Beitrag!

  2. Beatrix sagt:

    Hallo Lukas und Team,

    ich mag euren Blog und versuche gerne eure Vorschläge umzusetzen, aber diesem Beitrag zum Basenfasten möchte ich widersprechen.

    Beim Basenfasten geht es nicht ums Abnehmen, sondern darum den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bekommen. Auch hat der Blut-üH-Wert wenig bis nichts damit zu tun.

    Die Puffersysteme des Körpers werden durch die industriell gefertigten Lebensmittel mit all ihren Zusatz- und Konservierungsstoffen total überlastet. Zu viel Zucker überall, zu viel Fleisch, zu viel schlechtes Fett. Irgendwann schaffen es die „Puffersysteme“ im Körper nicht mehr die ganzen Säuren zeitgleich auszuscheiden und speichern sie. Zum Beispiel im Bindegewebe.

    Wenn diese Speicher keinen Platz mehr haben, bahnen sich diese Dinge ihren Weg an den schwächsten Stellen im Körper. Bei mir war es die Haut an meinen Händen. Es fing harmlos an, mit winzig kleinen Stippchen, die eine wässrige Kappe hatten. Erst vereinzelt und dann explosionsartig an beiden Händen. Es juckte so lange bis ich das wässrige Käppchen aufkratzte.

    Dann begann eine Odyssee mit Diagnosen und Medikamenten: vielleicht Pilzbefall, alle möglichen Allergien getestet, Bakterien getestet, Kulturen angelegt. Ich habe mich drei Jahre lang herumgequält und bin in ganz Deutschland zu Spezialisten gefahren. Alle Diagnosen und Medikamente bewirkten rein gar nichts.

    Dann haben alle Ärzte, wenn ihr Latein am Ende war alles auf zu viel Stress abgetan und mich allein gelassen. Mittlerweile hatte ich beide Hände ständig bandagiert: a) um nicht zu kratzen (es war die Hölle) und b) die Haut war komplett weg gekratzt, verschorft und entzündet. 1 aufgekratztes Stippchen brachte 2 neue.

    Es ging so lange bis ich mit einer Heilpraktikerin zufällig ins Gespräch kam, ob ich mal meinen Säure-Basen-Haushalt kontrolliert hätte. Das war mein Stichwort nach 3 Jahren Quälerei.

    Der Urin-pH-Wert muss schwanken über den Tag. Morgens sollte er bei etwa 5,6-5,8 im Minimum sein. Dann steigt er über Mittag bis 7,4 und fällt dann zum Abend auf ca 6,5 ab im Idealfall. Ernährungsbedingt, wenn man gesund ist. Und das war und bin ich.

    Bei mir konnte ich keine Schwankung messen und war durchgängig bei 5,4. Ich dachte schon das Papier war defekt. Aber auch mit neuer Packung das gleiche Ergebnis. Nachdem ich dann meine Ernährung zu basischem Überschuss geändert und so gut wie keine industriell gefertigten Sachen mehr gegessen sowie die Zuckermenge auf das nötigste reduziert habe, waren die Stippchen nach 3 Monaten weg, die Haut bildete sich neu und ohne Narben.

    Jetzt zurück zur Ernährung. Es ist nicht richtig sich nur basisch zu ernähren, aber wenn säurebildende Lebensmittel genossen werden, dann mindestens 1/3 mehr basische Lebensmittel dazu. Ich esse gerne Fleisch, Fisch und Eier und dazu eben doppelt soviel Gemüse oder Obst. Das Verhältnis muss stimmen und der verfluchte Zucker muss raus aus dem Körper.

    Das ist das schöne bei euren Rezepten. Das Verhältnis passt zwar nicht in jedem Rezept, aber das kann ich sehr leicht ausgleichen.

    So, also es gibt sehr wohl Übersäuerung im Körper, aber man muss keine Pülverchen oder teure Detox Kuren benutzen, sondern einfach möglichst natürlich essen mit viel frischem Gemüse und Fertigprodukte im Supermarkt stehen lassen.

    Ich vermute dieser Beitrag ist zu lang, um ihn zu veröffentlichen, aber ich finde hier habt ihr nicht gut recherchiert.

    • Lukas Lengauer sagt:

      Hallo Beatrix,

      natürlich veröffentlichen wir deinen Kommentar! 🙂

      Dass sich deine Haut wieder zum Positiven verändert hat, liegt nicht am Säure-Basen-Haushalt. Wie Dani im Artikel richtig geschrieben hat, hat die Ernährung darauf keinen Einfluss, da man sonst schwere gesundheitliche Probleme bekommen würde. Das ist wissenschaftlich bewiesen.

      Du hast dich – so wie das klingt – zuvor einfach ungesund ernährt und deine Ernährung dann auf gesund umgestellt. Deshalb werden die Hautprobleme verschwunden sein. Basische Ernährung und Basenfasten ist leider wissenschaftlich nicht erwiesen und somit Humbug.

      Liebe Grüße,
      Lukas

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