Gesunde Ernährung: 9 Grundregeln, die du kennen solltest!

Gesunde Ernährung Titelbild

Gesunde Ernährung ist etwas, was eigentlich jeden beschäftigen sollte. Denn das, was wir täglich an Lebensmitteln zu uns nehmen, entscheidet sehr stark darüber, wie gesund wir sind und wie wir uns fühlen.

Zum Glück rückt das Bewusstsein für gesunde Ernährung immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Da es in unseren Breitengraden ein massives Problem mit Übergewicht gibt, ist das natürlich von hoher Bedeutung.

Im nachfolgenden Beitrag werde ich dir mithilfe von 9 Grundregeln diverse Tipps geben, die für eine ausgewogene Ernährungsweise von Bedeutung sind.

Gesunde Ernährung - Die Definition!

Wenn man über dieses Thema spricht, dann fragt man sich vielleicht, was gesunde Ernährung überhaupt ist.

Jeder, der dir hierbei erzählt, dass diese oder jene Ernährungsform die gesündeste ist, hat aber vieles nicht verstanden. Denn sowohl eine vegane Ernährung, als auch eine Low Carb Ernährung kann ungesund sein, wenn auf gewisse Dinge nicht geachtet wird.

Insgesamt berücksichtigt die korrekte Definition mehrere Faktoren. Dazu gehören die Folgenden!

Eine gesunde Ernährung sorgt dafür,...

dass alle essentiellen Mikro- und Makronährstoffe in ausreichenden Mengen aufgenommen werden und somit kein Mangel entsteht.

dass Übergewicht und Untergewicht vermieden wird.

dass ernährungsassozierte Erkrankungen nicht entstehen können.

dass die generelle Gesundheit des Menschen aufrecht erhalten und verbessert wird.

1.) Die Grundlage für eine gesunde Ernährung

Dieser erste Tipp ist sozusagen die Grundlage für eine gesunde Ernährungsweise. Wenn er nicht berücksichtigt wird, dann verlieren alle nachfolgenden Tipps an Bedeutung.

Dabei handelt es sich um nichts anderes als die Beschaffenheit der Lebensmittel, die wir täglich zu uns nehmen. Genauer gesagt um den Verarbeitungsgrad der Nahrungsmittel.

Umso stärker ein Lebensmittel verarbeitet wird, umso weniger Mikronährstoffe und Ballaststoffe enthält es nämlich.

Da zu den Mikronährstoffen aber Vitamine, Mineralien und Spurenelemente zählen, ist das natürlich schlecht. Denn viele dieser Stoffe sind essentiell und müssen daher regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden, damit man keinen Mangel bekommt.

Die Grundregel Nummer 1 für eine gesunde Ernährung lautet deshalb: Iss möglichst viele unverarbeitete Lebensmittel.

Konkret bedeutet das: Vollkornbrot statt Weißbrot, selbstgemachtes Joghurt mit Obst statt fertiges Früchtejoghurt mit zugesetztem Zucker und frisches Fleisch statt verarbeitetem Fleisch (Wurst, Schinken,...).

Das sind natürlich nur drei Beispiele, aber ich denke dadurch bekommst du eine sehr gute Idee von dem, was ich meine.

Wenn du diese Regel befolgst, dann wird deine Ernährung automatisch gesünder. Praktisch, oder?

Natürlich musst du nicht komplett auf alles verzichten, was etwas stärker verarbeitet ist. Aber 80 bis 90% der Kalorien, die du zu dir nimmst, sollten aus möglichst naturbelassenen Lebensmitteln stammen. Dann bist du schon mehr als gut dabei.

2.) Abwechslungsreich essen und somit Defizite vermeiden

Neben dem Essen von möglichst naturbelassenen Lebensmitteln, solltest du für eine gesunde Ernährung auch auf Abwechslung achten.

Denn wenn du immer nur dieselben Gerichte isst, dann ist die Wahrscheinlichkeit deutlich höher, dass du dadurch einen Mikronährstoff in geringerer Menge aufnimmst.

Isst du hingegen abwechslungsreich und beachtest auch die erste Grundregel, dann ist die Wahrscheinlichkeit für das Entstehen eines Mangels gleich deutlich geringer.

Eine abwechslungsreiche Ernährung sorgt außerdem auch dafür, dass du nicht Gefahr läufst mögliche Schadstoffe regelmäßig in höheren Mengen aufzunehmen.

Versteh mich nicht falsch, gerade im deutschsprachigen Raum ist die Qualität der Lebensmittel enorm hoch. Doch bestimmte Nahrungsmittel enthalten trotzdem Stoffe, die man nicht täglich in höheren Dosierungen aufnehmen will.

Dazu gehört beispielsweise Quecksilber, welches in Thunfisch in größeren Mengen enthalten ist.

3.) Achte auf eine ausreichende Aufnahme von Omega 3 Fettsäuren

Nachdem wir bei den ersten zwei Punkten sozusagen die Basics der gesunden Ernährung besprochen haben, können wir jetzt auch etwas spezifischer werden. Genauer gesagt soll es in diesem Abschnitt um die sogenannten Omega 3 Fettsäuren gehen.

Omega 3 Fettsäuren haben generell eine entzündungshemmende Wirkung.

Nimmt man Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren in einem Verhältnis von ca. 1 zu 4 auf, so ist das laut wissenschaftlichen Daten mit einem geringeren Krebsrisiko, einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einem 70% geringeren Sterberisiko assoziiert.

Beeindruckende Effekte, nicht wahr?

Das Problem ist nur, dass die Ernährung der meisten Menschen heutzutage eher ein Omega 3 zu Omega 6 Verhältnis von 1 zu 17 aufweist. Das wiederum kann das Risiko für diverse Krankheiten erhöhen.

Deshalb solltest du darauf achten, dass du genügend Omega 3 Fettsäuren abbekommst und zusätzlich auch deinen Omega 6 Konsum überprüfen.

Omega 6 Fettsäuren kommen vor allem in Pflanzenölen, wie beispielsweise Sonnenblumen- und Maiskeimöl vor. Olivenöl enthält hingegen kaum Omega 6 Fettsäuren.

Falls du also viel der erstgenannten Öle konsumierst, dann macht es durchaus Sinn eine gewisse Menge davon mit Olivenöl zu ersetzen.

Bei den Omega 3 Fettsäuren ist eigentlich nur eine Fettsäure für den Menschen essentiell, also lebensnotwendig. Und zwar die sogenannte alpha-Linolensäure (ALA), welche zum Beispiel in Leinsamen oder Chia Samen vorkommt.

Das Problem ist allerdings, dass wir ALA relativ schlecht zu den wirklich für uns wichtigen Formen umwandeln. Genauer gesagt wird ALA laut Studien nur zu ca. 4 bis 6% in die wichtigen Formen DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure) umgewandelt.

Da viele Leute heute deutlich zu viele Omega 6 Fettsäuren aufnehmen, ist laut den Autoren der soeben zitierten Studie außerdem damit zu rechnen, dass diese Umwandlungsrate nochmal um 50% geringer ist. Damit würde sie nur noch bei 2 bis 3% liegen.

Aus diesem Grund solltest du darauf achten, dass du pro Woche mindestens ein bis zwei Portionen fettreichen Meeresfisch isst. Denn darin kommen die langkettigen Omega 3 Fettsäuren namens EPA und DHA schon vor.

Dein Körper muss dadurch nicht zuerst ALA umwandeln, um diese zwei Formen herzustellen. Solltest du gar keinen oder nur selten Fisch essen, so kann die Einnahme von Omega 3 Kapseln definitiv sinnvoll sein.

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4.) Die Energiebilanz verstehen

Unsere Ernährung sorgt einerseits dafür, dass wir alle notwendigen Nährstoffe aufnehmen. Andererseits bestimmen die Kalorien, die wir über die Nahrung zu uns nehmen aber auch darüber, ob wir abnehmen, zunehmen oder ob unser Körperfettanteil ca. gleich hoch bleibt.

Ist die Menge an Kalorien, die wir an einem bestimmten Tag aufnehmen, höher als unser Energieverbrauch, so nehmen wir zu. Das bezeichnet man auch als Kalorienüberschuss.

Ist die Menge an Kalorien, die wir an einem bestimmten Tag aufnehmen, niedriger als unser Energieverbrauch, so nehmen wir ab. Das bezeichnet man auch als Kaloriendefizit.

Ist die Menge an Kalorien, die wir an einem bestimmten Tag aufnehmen, ungefähr gleich groß wie unser Energieverbrauch, so nehmen wir weder zu noch ab. Das bezeichnet man auch als ausgeglichene Energiebilanz.

Wenn du das verstanden hast, dann kennst du den wichtigsten Faktor, der darüber bestimmt, ob du ab- oder zunimmst.

Dieses Wissen solltest du dir jetzt zu Nutze machen und dein Gewicht in den Normalbereich bringen. Denn sowohl Übergewicht, als auch Untergewicht sind mit negativen Auswirkungen auf unsere Gesundheit verbunden.

Falls du abnehmen möchtest, dann solltest du natürlich auch noch andere Faktoren als das Kaloriendefizit berücksichtigen. Dazu gehört beispielsweise die ausreichende Aufnahme von Eiweiß, um den Muskelabbau zu vermeiden.

Zur Überprüfung deines täglichen Kalorienverbrauchs ist ein genaues Fitness Armband die beste Wahl.

5.) Ballaststoffe und gesunde Ernährung

Ein Punkt, der hier ebenfalls angesprochen werden muss, ist die ausreichende Zufuhr von Ballaststoffen.

Ballaststoffe haben 4 wesentliche Wirkungen, die gesundheitlich von Bedeutung sind:

1.) Bestimmte Ballaststoffe, wie beispielsweise das Beta Glucan aus Haferflocken, können unseren Cholesterinspiegel positiv beeinflussen.

2.) Ballaststoffe können den Anstieg des Blutzuckerspiegels nach dem Essen reduzieren. Dadurch fällt dieser nicht so stark ab und man bekommt nicht so schnell Heißhungerattacken.

3.) Lösliche Ballaststoffe können möglicherweise effektiv gegen Verstopfung eingesetzt werden.

4.) Manche Ballaststoffe, die eine prebiotische Wirkung haben, fördern das Wachstum der guten Bakterien in unserem Darm und tragen somit zur Darmgesundheit bei. Da die Darmgesundheit eine enorme Auswirkung auf unsere generelle Gesundheit hat, ist dieser Punkt mitunter einer der wichtigsten.

Insgesamt ist ziemlich schnell ersichtlich, warum Ballaststoffe im Rahmen einer gesunden Ernährung immer in ausreichenden Mengen zugeführt werden sollten.

Eine gute Grundregel für die Zufuhr sind ca. 30 Gramm pro Tag. Falls du zu wenig Ballaststoffe aufnimmst, findest du auf meinem Blog findest auch eine Liste mit ballaststoffreichen Lebensmitteln.

6.) Mythen, Abzocke und fragwürdige Nahrungsergänzungsmittel vermeiden

Angebliche Detox Produkte entgiften nicht den Körper und können schon gar nicht das wieder gut machen, was davor jahrelang vernachlässigt wurde.

Genau dasselbe gilt für Saftkuren. Wer ernsthaft glaubt, dass er mit einer 1-wöchigen Saftkur pro Jahr seinem Körper etwas Gutes tut, der hat nicht verstanden, dass die restlichen 51 Wochen des Jahres wirklich das sind, was zählt.

Fall deshalb nicht auf irgendwelche leeren Versprechungen rein, die dir Firmen machen, um dir sinnlose Produkte zu verkaufen. Neben Detox Produkten gehören in diese Kategorie auch noch diverse Nahrungsergänzungsmittel. Vier derartige Produkte habe ich bereits hier entlarvt.

Natürlich gibt es auch sinnvolle Nahrungsergänzungsmittel, wie beispielsweise Vitamin D im Winter oder Omega 3 Kapseln, falls du nicht regelmäßig Fisch isst. Diverse andere Produkte sind dafür aber nichts als Geldverschwendung.

Falls du recherchieren möchtest, was wirklich etwas bringt und was nicht, dann schau in den oben verlinkten Artikel, in dem ich über vier sinnlose Nahrungsergänzungsmittel geschrieben habe. Dort findest du eine Anleitung für die eigenständige Recherche.

In Zukunft wird hier am Blog aber sicher auch noch ein Beitrag erscheinen, der dir zeigt, welche Nahrungsergänzungsmittel ihr Geld auch wert sind.

Du möchtest effektiv abnehmen und deine Ernährung gesünder gestalten, ohne dabei eine einschränkende Diät zu machen? Dann ist der Lecker Abnehmen Ernährungsplan genau das Richtige für dich. Er enthält über 100 leckere Rezepte und hat schon sehr vielen Leuten beim Erreichen ihres Wunschgewichts geholfen.

7.) Wasser, Tee und Kaffee statt zuckerhaltigen Getränken

Täglich größere Mengen zuckerhaltige Getränke zu trinken, hat nichts mit gesunder Ernährung zu tun. Das gilt übrigens auch für Fruchtsäfte.

Klar, ein Glas frisch gepresster Orangensaft ist etwas Tolles. Aber anstatt täglich einen Liter Orangensaft aus Orangensaftkonzentrat zu trinken, solltest du lieber ein paar echte Orangen essen. Diese liefern nämlich mehr Ballaststoffe und mehr Mikronährstoffe.

Achte deshalb darauf, dass du nicht zu viel zuckerhaltige Getränke zu dir nimmst. Schon gar nicht die Getränke, die nur aus Zucker, Aromastoffen und diversen anderen E-Nummern bestehen. Ich denke du weißt, welche ich damit meine.

8.) Vermeide Transfettsäuren und größere Mengen verarbeitetes Fleisch

Transfettsäuren kommen auf natürliche Art und Weise in Milchprodukten und im Fett von Rind- und Lammfleisch vor. Zusätzlich dazu entstehen sie aber auch bei der Härtung von Fetten, wie zum Beispiel bei der Herstellung von Margarine.

Während die natürlich vorkommenden Transfettsäuren in Studien nicht mit negativen Auswirkungen auf die Gesundheit in Verbindung gebracht wurden, sieht das bei jenen, die durch die Verarbeitung von Lebensmitteln entstehen schon anders aus.

Hier zeigen Observationsstudien nämlich, dass diese das Risiko für die koronare Herzkrankheit erhöhen.

Auch mit einer vermehrten Entzündungsneigung wurde diese Art von Transfettsäuren schon in Verbindung gebracht.

Insgesamt solltest du deshalb darauf achten, nicht zu hohe Mengen Transfettsäuren aufzunehmen, die bei der Herstellung von Nahrungsmitteln entstehen.

Ein weiteres Lebensmittel, bei dem ich dir raten würde nicht zu viel zu konsumieren, ist verarbeitetes Fleisch. Dabei handelt es sich eigentlich eher um eine Gruppe von Nahrungsmitteln, zu der unter anderem Wurst, Schinken und andere Produkte gehören.

Ein höherer Konsum von verarbeitetem Fleisch steht nämlich in Zusammenhang mit einem höheren Risiko für Darmkrebs. Auch wenn die Erhöhung des Risikos nicht so groß ist, erreichen die wissenschaftlichen Ergebnisse doch statistische Signifikanz.

Insgesamt sollte verarbeitetes Fleisch deshalb nicht regelmäßiger Bestandteil einer gesunden Ernährung sein.

9.) Ausreichend Obst und Gemüse essen

Diese Grundregel kennst du zwar sicherlich schon, doch wenn sie hier nicht stehen würde, dann wäre dieser Beitrag einfach nicht vollständig.

Obst und Gemüse ist bekanntermaßen gesund, da es Ballaststoffe, Mikronährstoffe und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe liefert.

Aus diesem Grund solltest du immer genug davon in deine Ernährung einbauen.

Ich kann dir hierbei vor allem zu mikronährstoffreichen Sorten raten.

Dazu gehören beim Obst vor allem Beeren, wie beispielsweise Himbeeren oder Heidelbeeren. Beim Gemüse sind vor allem Spinat, Brokkoli, Grünkohl, Paprika, Blumenkohl und Rosenkohl empfehlenswert.

Achte einfach darauf einige der genannten Sorten regelmäßig zu essen und kombiniere sie mit anderen Obst- und Gemüsearten, die saisonal und regional verfügbar sind.

Beim Abnehmen kann Obst und Gemüse übrigens auch sehr effektiv gegen Hunger eingesetzt werden.

Eine gute Grundregel ist hierbei pro Tag ca. 500 Gramm Obst und Gemüse (insgesamt) zu konsumieren. Je nach Verträglichkeit auch gerne mehr.

Rezepte

Rezepte, die sich für eine gesunde Ernährung eignen, sollten möglichst viele der oben genannten Punkte beachten.

Auf meinem Blog findest du in den dementsprechenden Kategorien Low Carb Rezepte und Fitness Rezepte.

Fazit

Zusätzlich zu einer gesunden Ernährung solltest du natürlich auch noch auf ausreichend Schlaf achten und etwas Bewegung machen. Es muss kein Sport sein, auch ausgedehnte Spaziergänge sind eine wunderbare Aktivität, die deine Gesundheit fördern.

Falls du dieses Jahr deine Traumfigur erreichen und dich gleichzeitig gesünder ernähren willst, dann starte jetzt mit dem LA Body System durch.

Wenn du irgendwelche Fragen zum Thema Ernährung hast oder irgendetwas ergänzen möchtest, dann lass natürlich wie immer gerne einen Kommentar da und ich antworte dir.

Bis bald und liebe Grüße, Lukas.
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4 Kommentare

  1. Iris sagt:

    Wie lange macht man die 16 8 Diät??

    • Lukas sagt:

      Hallo Iris,

      das hängt davon ab, wie viel Gewicht du verlieren möchtest. Da 16 zu 8 aber keine Diät ist, machen es viele Leute auch noch nachdem sie ihr Wunschgewicht erreicht haben. Notwendig ist das aber auf keinen Fall, da man sein Gewicht auch so halten kann.

  2. Katharina sagt:

    Hallo, ich bin stark gehbehindert nach einer Krebsbehandlung hat man mir ein Bein um 9 cm gekürzt, so dass ich ohne Gehilfen nicht laufen kann und das auch nur 2 Mal 20 Minuten am Tag. Meine Frage kann ich auch mit wenig Bewegung abnehmen? Ich habe 10 kg zugenommen weil ich vor einem Jahr aufgehört habe zu rauchen und das möchte ich gern wieder runterhaben… dann wäre ich schon zufrieden, bin 1.78 und wiege 88 Kilo. LG

    • Lukas sagt:

      Hey,

      ja, grundsätzlich kann man auch mit wenig Bewegung sehr gut abnehmen. Du solltest unbedingt darauf achten, dass du ein Kaloriendefizit erreichst und deine Ernährung zusätzlich gesund gestalten.

      Viele Grüße,
      Lukas

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