Den Blähbauch loswerden – 10 Ursachen und 14 effektive Tipps dagegen

Blähbauch loswerden Titelbild

Ein Blähbauch kann äußerst unangenehm sein und zusätzlich ein unschönes Erscheinungsbild verursachen.

In diesem Artikel werde ich dir die häufigsten Ursachen zeigen und dir erklären, wie du es schaffst deinen Blähbauch loszuwerden.

Genauer gesagt werden wir uns im Rahmen dieses Beitrags die folgenden Dinge ansehen:

Die 10 häufigsten Ursachen für einen aufgeblähten Bauch.

Warum Ballaststoffe nicht immer gesund sind und deine Symptome sogar verstärken können.

Was man unter dem Begriff FODMAPs versteht und wieso du Lebensmittel mit diesen Stoffen vielleicht meiden solltest.

Welche Möglichkeiten du hast, um deinen aufgeblähten Bauch ein für alle Male loszuwerden.

1. Nahrungsmittelintoleranzen und Allergien

Eine der häufigsten Ursachen für einen Blähbauch sind Nahrungsmittelintoleranzen und Allergien.

Zu den Nahrungsmittelintoleranzen zählen unter anderem:

Fruktoseintoleranz:

Bei dieser Unverträglichkeit kann die Fruktose (Fruchtzucker) vom Körper nicht oder nur in geringem Umfang gespalten werden. Dadurch gelangt sie tiefer in den Darm und wird von den dort ansässigen Bakterien fermentiert. Das führt dann zu Blähungen, Durchfall oder einem aufgeblähten Bauch.

In Deutschland verträgt schätzungsweise jeder dritte Erwachsene keine größeren Mengen Fruktose. Dadurch ist diese Intoleranz eine der häufigsten Ursachen für einen Blähbauch und Magen-Darm-Beschwerden.

Laktoseintoleranz:

Bei der Laktoseintoleranz ist ein Enzym namens Laktase zu inaktiv, um die Laktose (Milchzucker) in ihre Einzelteile zu zerlegen und sie somit verdaubar zu machen.

Die Folgen und Symptome sind ähnlich wie bei der zuvor angesprochenen Fruktoseintoleranz, nur dass hierbei eben Laktose schlecht verträglich ist. Man nimmt an, dass in Deutschland etwa 15% der Bevölkerung an einer Laktoseintoleranz leidet.

Nahrungsmittelallergien:

Bei Erwachsenen sind Nahrungsmittelallergien eigentlich ziemlich selten, doch trotzdem sind ein bis drei Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung davon betroffen.

Ein Blähbauch ist dann meist nur eines von vielen Symptomen, die durch die jeweilige Nahrungsmittelallergie ausgelöst werden.

Glutenunverträglichkeit:

Auch die Glutenunverträglichkeit kommt deutlich seltener vor, als man vielleicht denken würde. Bei einer Unverträglichkeit gegen Gluten kommt es generell nur zu leichten Beschwerden.

Liegt hingegen eine Zöliakie (Sprue) vor, so lösen schon geringste Mengen des Weizenklebers schwere Entzündungen und andere Begleiterscheinungen aus.

Lösung

Falls du bereits weißt, dass du eine Intoleranz oder eine Allergie hast, dann musst du das dementsprechende Lebensmittel selbstverständlich meiden.

Viel wahrscheinlicher ist es allerdings, dass du noch nicht weißt, was wirklich für deinen Blähbauch verantwortlich ist.

Insofern du die anderen Ursachen ausschließen kannst, solltest du deshalb medizinische Tests machen, um herauszufinden, ob du von einer Unverträglichkeit oder Allergie betroffen bist.

Je nach Erkrankung kann der Test relativ harmlos oder auch unangenehm sein.

So ist für die Diagnose einer Laktoseintoleranz beispielsweise nur ein Atemtest notwendig. Beim Verdacht auf Zöliakie sind allerdings deutlich invasivere Maßnahmen notwendig, um die Krankheit festzustellen.

2. FODMAPs als wahre Ursache?

Der Begriff FODMAPs steht für "Fermentable Oligo-, Di- and Monosaccharides and Polyols".

Das klingt jetzt vielleicht etwas kompliziert, es ist allerdings einfacher als du denkst.

Dabei handelt es sich nämlich schlichtweg um verschiedene Arten von Kohlenhydraten, die in unserem Darm von den dort ansässigen Bakterien sehr stark fermentiert werden.

Bei empfindlichen Personen kann das unter anderem zu Symptomen wie Blähungen, Durchfall, Bauchschmerzen und einem aufgeblähten Bauch führen.

Die FODMAPs werden von Experten als eine der wesentlichen Ursachen des Reizdarmsyndroms gesehen.

Deshalb empfehlen Ärzte, die auf diesem Gebiet tätig sind, schon längere Zeit eine sogenannte FODMAP Diät. Dabei werden Lebensmittel mit diesen Inhaltsstoffen ganz einfach stark reduziert oder gänzlich aus der Ernährung verbannt.

Lösung

Wenn andere Ursachen bereits ausgeschlossen wurden, kann es Sinn machen eine gewisse Zeit lang darauf zu achten, dass nicht zu hohe Mengen FODMAPs aufgenommen werden.

Die nachfolgende Tabelle gibt dir einen Überblick über Lebensmittel, die bei einer solchen Ernährungsweise gegessen werden können.

Lebensmittel mit geringem FODMAP Gehalt:

LebensmittelgruppeEinzelne Lebensmittel
Milch, Joghurt und andere MilchprodukteButter, Butterschmalz, laktosefreie Milchprodukte, Hafermilch, Sojamilch, Reismilch, Hart- und Schnittkäse mit geringem Laktosegehalt (Bergkäse, Emmentaler, Gouda,...), Brie, Camenbert
Getreide und daraus gewonnene ErzeugnisseHirse, Dinkel, Quinoa, Reis, Polenta (Maisgrieß)
ObstBananen, Heidelbeeren, Erdbeeren, Rhabarber, Himbeeren, Orangen, Mandarinen, Kiwi, Zitrone, Limette, Grapefruit, Trauben (rot und weiß), Zucker- und Honigmelone
GemüsePak Choi, Kürbis, Kartoffeln, Spinat, Süßkartoffeln, Tomaten, Rüben, Zucchini, Sellerie, Aubergine, grüner Salat, grüne Bohnen, Karotten, Pastinaken
Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, EierDurch den geringen Kohlenhydratgehalt sehr gut verträglich.
Öle und FetteKokosöl, Schmalz, Olivenöl, Macadamiaöl, Knoblauchöl
Nüsse und SaatenCashews, Macadamia, Pekannüsse, Walnüsse, Kürbiskerne, Sesamsamen, Sonnenblumenkerne
HülsenfrüchteGenerell schlecht verträglich, da sie blähend wirken.


Sollte ein spezielles Lebensmittel nicht in der Tabelle enthalten sein, so enthält es wahrscheinlich hohe Mengen FODMAPs und ist somit nicht geeignet.

Wenn man auf die fermentierbaren Kohlenhydrate mit Symptomen reagiert, dann gelten die folgenden Nahrungsmittel generell als schlecht verträglich.

Lebensmittel mit hohem FODMAP Gehalt:

Äpfel
Aprikosen
Artischocken
Avocado
Birnen
Blumenkohl
Bohnen und andere Hülsenfrüchte
Brokkoli
Fenchel
Grüner Paprika
Haselnüsse
Kirschen
Knoblauch
Kohl
Laktosehaltige Milchoprodukte
Mais
Mandeln
Mango
Nektarine
Pfirsich
Pflaumen
Pilze (alle Sorten)
Pistazien
Roggen
Rote Rüben
Spargel
Wassermelone
Weizen
Zwiebeln

3. Zu viele Ballaststoffe

Grundsätzlich haben Ballaststoffe eigentlich eine positive Wirkung auf unsere Gesundheit.

So sorgen sie unter anderem dafür, dass sich die guten Darmbakterien vermehren können, verlangsamen den Anstieg des Blutzuckerspiegels nach einer Mahlzeit und können Verstopfung vorbeugen.

Während der Fermentation durch unsere Darmbakterien entstehen allerdings auch Gase. Wenn diese nicht entweichen können, dann kann das dazu führen, dass es zu einem Blähbauch kommt.

Lösung

Überprüfe deine Ballaststoffaufnahme durch ein Ernährungstagebuch und passe sie gegebenenfalls an.

Dafür schreibst du einige Tage lang ganz genau auf, welches Lebensmittel du in welcher Menge aufnimmst. Dann berechnest du wie viel Ballaststoffe es insgesamt waren und dividierst das durch die Anzahl der Tage.

Eine Übersicht über den Ballaststoffgehalt von diversen Lebensmitteln findest du auf FDDB.

Alternativ dazu kannst du natürlich auch eine App verwenden, wie beispielsweise MyFitnessPal.

BONUS: Klicke hier und erhalte einen kostenlosen Ernährungsplan, ein kostenloses E-Book mit vielen leckeren Rezepten sowie effektive Abnehmtipps sofort per E-Mail.

4. Du trinkst zu wenig

Damit unsere Verdauung ordnungsgemäß ablaufen kann, ist die ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit unbedingt notwendig.

Wenn du also beispielsweise 65 Kilogramm wiegst und pro Tag nur einen Liter Flüssigkeit durch Getränke zu dir nimmst, dann ist das wahrscheinlich zu wenig.

Die über die Nahrung aufgenommenen Ballaststoffe benötigen nämlich ausreichend Flüssigkeit, um aufquellen zu können.

Lösung

Achte darauf ausreichend zu trinken. Am besten sind Wasser, ungesüßter Früchte- oder Kräutertee und verdünnte Gemüsesäfte geeignet.

Eine pauschale Empfehlung für erwachsene Menschen lautet, dass jeden Tag circa 2 Liter getrunken werden sollten. Wenn es sehr heiß ist oder man Sport betreibt, dann steigt der Flüssigkeitsbedarf natürlich noch weiter an.

5. Zuckeraustauschstoffe werden nicht gut vertragen

Prinzipiell ist es als positiv zu beurteilen, wenn statt Zucker eine kalorienarme oder kalorienfreie Alternative verwendet wird. Denn dadurch werden die Zähne geschont und weniger Kalorien aufgenommen.

Doch manche Zuckeraustauschstoffe können das Entstehen eines Blähbauchs begünstigen.

Dazu gehören vor allem die sogenannten Zuckeralkohole, wie beispielsweise Xylit, Erythrit, Sorbit oder auch Mannit.

Sie können bei empfindlichen Personen den Darm reizen und unter anderem zu Blähungen oder Durchfall führen.

Lösung

Falls du Zuckerersatzstoffe verwendest, solltest du sie eine Zeit lang weglassen und stattdessen eine andere Alternative verwenden.

Je nach individueller Verträglichkeit ist zum Beispiel ein Süßstoff wie Sucralose gut geeignet.

6. Zu schnelles essen und "verschluckte Luft"

Etwas, was ebenfalls zu einem aufgeblähten Bauch führen kann, ist zu schnelles Essen und Trinken.

Denn dabei verschluckt man häufig unwissend Luft, welche unter Umständen im Bauch bleibt und ein aufgeblähtes Gefühl verursacht.

Zu schnelles Essen kann außerdem dazu führen, dass nicht gut genug gekaut wird. Dadurch wird die aufgenommene Nahrung schwer verdaulich und Blähungen werden begünstigt.

Lösung

Nimm dir beim Essen Zeit und genieß deine Mahlzeiten bewusster. Dadurch bist du länger satt, verschluckst keine Luft und erleichterst deinem Körper die Verdauung.

7. Beschädigte Darmflora

Die Darmflora spielt eine enorme Rolle für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.

So sorgt sie unter anderem dafür, dass sich keine schädlichen Bakterien in unserem Darm ansiedeln und produziert kurzkettige Fettsäuren, die unseren Darmzellen als Nahrung dienen. Sogar bei der Entstehung von Krankheiten wie Depressionen und Gelenksentzündungen hat die Darmflora einen starken Einfluss.

Durch eine klassische westliche Ernährung, die Einnahme von Antibiotika und Stress kann es jedoch dazu kommen, dass die Darmflora in Mitleidenschaft gezogen wird. Das wiederum kann natürlich dazu führen, dass ein Blähbauch und andere Symptome entstehen.

Doch was sollte man wirklich unternehmen, damit die Darmflora gestärkt wird und den Körper wieder optimal unterstützen kann?

Lösung

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an probiotischen Nahrungsergänzungsmitteln am Markt. Das Problem von derartigen Produkten ist jedoch, dass Leute sie einnehmen und denken, dass das alles ist, was sie tun müssen, um einen gesunden Darm zu bekommen.

Dieser Ansatz ist jedoch falsch!

Um die Darmflora auf Vordermann zu bringen, müssen nämlich mehrere Dinge berücksichtigt werden.

1.) Ausreichende Ballaststoffzufuhr

Damit sich die guten Darmbakterien vermehren können, brauchen sie etwas "zum Essen". In ihrem Fall sind das lösliche und unlösliche Ballaststoffe.

Führende Ernährungsgesellschaften empfehlen pro Tag mindestens 30 Gramm Ballaststoffe zu essen.

Es ist jedoch so, dass die Verträglichkeit von Ballaststoffen von Person zu Person extrem unterschiedlich sein kann, wie wir vorhin bereits festgestellt haben.

Du solltest also selbst testen, wie gut du Ballaststoffe verträgst und die täglich zugeführte Menge dementsprechend festlegen.

2.) Zufuhr von fermentierten Nahrungsmitteln

Lebensmittel wie Kimchi, unpasteurisiertes Sauerkraut und Joghurt mit lebenden Kulturen enthalten von Natur aus hohe Mengen Probiotika.

Du brauchst also keines der überteuerten Präperate zu kaufen, um gesundheitlich wertvolle Bakterien aufzunehmen.

Achte einfach darauf, dass du täglich eine gewisse Menge dieser Lebensmittel in deine Ernährung einbaust.

So könntest du zum Beispiel etwas Joghurt mit Obst zum Frühstück essen und nach dem Mittagessen 50 Gramm unpasteurisiertes Sauerkraut als Rohkost zu dir nehmen. Und schon hast du nennenswerte Mengen diverser probiotisch wirksamer Bakterien aufgenommen.

3.) Stress und fettreiche Ernährung vermeiden

Durch Studien weiß man mittlerweile, dass Stress unserer Darmflora stark schaden kann.

Manchmal ist es unvermeidbar, etwas Stress zu haben. Achte insgesamt aber darauf, dass du deine Stresslevel im Blick behältst und sie aktiv senkst.

Um das zu erreichen, kannst du beispielsweise täglich fünf Minuten meditieren oder einen lockeren Spaziergang in der Natur machen.

Wissenschaftliche Untersuchungen weisen außerdem darauf hin, dass eine fettreiche Ernährung der Darmflora schaden kann.

Deshalb solltest du die Menge an Fett, die du täglich aufnimmst im Auge behalten und vermehrt empfehlenswerte Fettquellen, wie beispielsweise Nüsse, kaltgepresstes Olivenöl, Meeresfisch, Eier und Avocado essen.

4.) Geduld haben

Bis sich die Darmflora wirklich verändert, braucht es etwas Zeit. Deshalb solltest du darauf achten, dass du deine Ernährung wirklich dauerhaft umstellst und nicht nur kurzfristig.

Da ein gesunder Darm enorm wichtig ist, wirst du es garantiert nicht bereuen, wenn du dich etwas mehr um ihn kümmerst.

8. Zu große und reichhaltige Mahlzeiten

Unser Körper kann zwar auch große und kalorienreiche Mahlzeiten komplett verdauen, doch wenn man bereits mit Verdauungsproblemen zu kämpfen hat, dann ist es generell keine gute Idee viel auf einmal zu essen.

Denn dadurch erschwert man dem Verdauungstrakt nur die Arbeit und das begünstigt die Entstehung eines Blähbauchs.

Lösung

Anstatt wenige große Mahlzeiten zu essen, solltest du lieber mehrere kleine Portionen zu dir nehmen. Dadurch erleichterst du deinem Körper die Verdauungsarbeit und vermeidest, dass sich das Ganze negativ auf deinen Verdauungstrakt auswirkt.

9. Rohes Gemüse wird schlecht vertragen

Rohes Gemüse (Rohkost) mag zwar etwas mehr Vitamine und Mineralien enthalten, doch es ist leider auch sehr schwer verdaulich.

Deshalb sollte man es bei Verdauungsproblemen nur in kleinen Mengen essen oder gänzlich weglassen.

Lösung

Finde heraus, ob du rohes oder nur kurz gegartes Gemüse wirklich gut verträgst.

Sollte das nicht der Fall sein, so bereite es schonend zu, gare es aber solange, bis es weich ist. Dadurch gehen zwar etwas mehr Vitamine und Mineralien verloren, doch dafür wirst du es besser vertragen.

10. Reizdarm und andere Erkrankungen

Im schlimmsten Fall kann es natürlich sein, dass der Blähbauch durch eine Erkrankung verursacht wird.

Hier kommt beispielsweise das Reizdarmsyndrom, die Zöliakie oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen in Frage.

Lösung

Du solltest deine Symptomatik in jedem Fall mit einem Arzt abklären, damit Krankheiten ausgeschlossen werden können.

Das gilt auch, wenn du nur leichte Beschwerden hast.

Weitere Tipps

Die nachfolgenden Tipps können ebenfalls dabei helfen, einen Blähbauch loszuwerden. Sie sind allerdings generelle Tipps und nicht auf eine spezielle Ursache bezogen, wie die bereits besprochenen.

Warmes Wasser oder Tee trinken

Diese Vorgangsweise kann eine beruhigende Wirkung auf den Verdauungstrakt haben und somit dafür sorgen, dass die Luft aus dem Bauchraum verschwindet.

Du solltest allerdings darauf achten, dass du nicht zu heißes Wasser oder Tee trinkst. Zusätzlich dazu ist es empfehlenswert, das jeweilige Getränk in kleinen Schlücken zu trinken.

Einen leichten Spaziergang machen

Etwas lockere Bewegung sorgt für Stressabbau und kann zusätzlich die Verdauungstätigkeit anregen. Ein 20- bis 30-minütiger Spaziergang reicht oft schon aus, um die Verdauung in Schwung zu bringen.

Fazit

Ein Blähbauch kann äußerst unangenehm sein und sieht außerdem nicht gut aus.

Durch eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten und einen gesunden Lebensstil schafft man es aber häufig ihn für immer loszuwerden.

Bevor man selbst Maßnahmen einleitet, sollte man gemeinsam mit einem Arzt mögliche Ursachen ausschließen.

Welchen der hier aufgeführten Tipps wirst du zuerst anwenden, um dem Blähbauch den Kampf anzusagen? Oder hast du vielleicht einen Tipp, der den Anderen weiterhelfen könnte?

Hinterlasse jetzt einen Kommentar, auch falls du irgendwelche Fragen hast.

Bis dahin verabschiede ich mich vorerst.

Liebe Grüße und bis bald, Lukas.
347 Shares

2 Kommentare

  1. Katrin sagt:

    Hallo,
    einen Fakt in der Ernährung sollte man auch beachten: die Reihenfolge der einzelnen Lebensmittel, die alle eine bestimmte Verdauungszeit haben.
    Ich litt lange Zeit unter Blähungen. Bei meiner Recherche zu diesem Thema stellte ich fest, dass ich „falsch“ aß.
    Zuerst sollte man rohes Obst essen, da es die kürzeste Verdauungszeit hat. Danach isst man rohes bzw. gekochtes Gemüse. Als nächstes Kohlenhydrate und zum Schluss eiweißhaltige Lebensmittel.
    Seit ich dies beachte, geht es mir wesentlich besser.

    • Lukas sagt:

      Hallo Katrin,

      super, dass dir diese Vorgangsweise geholfen hat und danke dafür, dass du sie hier mit den Anderen teilst, die womöglich unter einem ähnlichen Problem leiden.

      Liebe Grüße,
      Lukas

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.